Die Gabriel-Objektberatung (GOB)
Bei der Gabriel-Objektberatung wird die individuelle Situation gemessen, analysiert, bewertet und durch Vermeidung, Abschaltung und Entstörung qualifiziert verbessert. Die Gabriel-Objektberatung bietet hoch spezialisierte Messungen und Lösungen nach einem TÜV-zertifizierten Qualitätsmanagement. Ziel ist es, ein strahlungsarmes Wohn- und Lebensumfeld zu schaffen, ohne dabei auf den Komfort und die Vorteile moderner Technik verzichten zu müssen. Im Zentrum der Betrachtungen steht der Schlafplatz als wichtigster Platz für Regeneration und Gesundheit. Zuerst erfolgt die messtechnische Analyse mit hochwertiger, normgerechter Messtechnik und einer einzigartigen Software zur Auswertung sowie Dokumentation der Ergebnisse – die GOB macht Strahlung sichtbar und liefert exakte Messwerte. Alle oben genannten Felder werden in einem engräumigen Raster am Bett gemessen und nach baubiologischen und GOB-Richtwerten beurteilt.
Die Auswertung der Messergebnisse erlaubt die Planung und Durchführung von Verbesserungsmaßnahmen. Oft kann schon der bewusste Umgang mit der Technik helfen, z. B. kann man Geräte und Signale abschalten, wenn man sie nicht braucht und Handys nicht auf dem Nachttisch laden. Die GOB ermöglicht individuelle Maßnahmen zur Vermeidung. Am Schlafplatz ist auch die Abschaltung feldverursachender Stromkreise über automatische Schaltungen möglich, um nachts spannungsfreie Verhältnisse zu schaffen.
Gabriel-Tech betreibt seit vielen Jahren intensive Forschung, um die Auswirkungen von Elektrosmog auf den Organismus sowie den Erfolg der Gabriel-Entstörung wissenschaftlich zu beweisen. Hierzu wurden Gehirnwellenmessungen (EEG) und Messungen der Herzratenvariabilität (HRV) von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz durchgeführt. Die Doppelblindstudie wurde im Fachmagazin Frontiers in Neuroscience veröffentlicht.
Gabriel-Tech verfügt seit einigen Jahren über ein eigenes Labor mit Wissenschaftlern, welche die Elektrosmog-Risiken und die erfolgreiche Schutzwirkung der Gabriel-Technologie erforschen. Die EEG-Messungen werden mit einem Ultra-High-Density-EEG-System durchgeführt, die Ableitung geschieht über 256 Elektroden. Die hohe Auflösung und Auswertungssoftware erlauben detaillierte und tiefe Einblicke in das Gehirn. Der Akkubetrieb macht den mobilen Einsatz möglich. Von diesen High-Tech-Systemen gibt es nur wenige in Europa. Inzwischen sind über 10 international publizierte Studien entstanden. Wir forschen im Labor und in alltagsüblichen Situationen– wir haben Smartphones, Babyphones, Hörgeräte und Schlafplätze untersucht. Die Ergebnisse bieten Anlass zur Besorgnis.
Da nicht alle Störquellen abgeschaltet und entfernt werden können, ist die Entstörung die Grundlage für ein ausgeglichenes Umfeld. Hier bietet die Gabriel-Technologie auf wissenschaftlich gesicherter Basis speziell abgestimmte Produkte für alle Lebens- und Aufenthaltsbereiche, die sich wechselwirkend ergänzen. Die Entstörung der Stromkreise der Wohnung ist grundlegend wichtig, weiterhin die Entstörung der PC-Technik mit Drucker und Peripheriegeräten, der Büro- und Unterhaltungstechnik, der Küchentechnik sowie die Entstörung von DECT-Telefonen, WLAN-Routern, Smart- und Babyphones.
Bei der Gabriel-Technologie handelt es sich um eine Informationstechnologie, durch deren Einsatz es zur Auflösung von Hotspots, das heißt von Bereichen hoher Energiedichte durch elektromagnetische Interferenzpotenziale (EMI), kommt. Die Gabriel-Entstörung ist keine Abschirmung. Man kann alle Geräte und Techniken ohne Einschränkung weiter nutzen. Das EMI-Potenzial wird messbar reduziert und es wird eine ausgeglichene Gesamtsituation erreicht. Die Gabriel-Technologie zur Entstörung von Elektrosmog und deren schützende Wirkung sind wissenschaftlich belegt und weltweit einmalig.
Neben Wohnungen, Arbeitsplätzen und Therapieeinrichtungen können auch Kraftfahrzeuge entstört werden, denn auch hier stellt die zunehmende Elektro-nik eine ernstzunehmende Belastung dar. Die erfolgreiche Entstörung kann durch Messung des EMI-Potenzials bestätigt werden (zurzeit Labormessung).
Unsere Studien zeigen im Gehirn starke Stressreaktionen auf die Strahlungsexposition, Aktivierungen in verschiedenen Frequenzbereichen bis tief ins Stammhirn. Ebenso messen wir einen Anstieg von Entzündungsmarkern bei Blut- und Urinuntersuchungen. Die HRV verliert an Dynamik, körperliche und kognitive Fähigkeiten werden nachteilig beeinflusst. Und dies bei alltäglicher Belastung, weit unterhalb gesetzlicher Grenzwerte.
Einige andere aktuelle Studien zeigen veränderte Blutwerte bei unter 30-jährigen Menschen, die im Umfeld von Mobilfunksendeanlagen leben. Hier steigt die Leukozytenzahl bis zu 24 Prozent im Umkreis von 60 Metern um einen Sendemast. Bei einer täglichen Handynutzung von 4 bis 6 Stunden liegen bei über 50 Prozent der untersuchten Personen die Leukozytenzahlen über dem normalen Referenzbereich. Besonders betroffen sind die Monozyten (Laldinpuii et al).
Die renommierte Fachzeitschrift Cell veröffentlichte am 14.04.2026 eine bahnbrechende, begutachtete Studie, welche die lange gesuchten molekularen Sensoren für EMF-Strahlung eindeutig identifiziert. Die Mitochondrien fungieren nicht nur als Energielieferanten, sondern als Empfänger für externe elektromagnetische Störsignale. Eine Schlüsselrolle spielen hierbei Calcium-Oszillationen, die alles steuern: „Von Gegenregulationen über Entzündungsprozesse bis hin zu neurologischen Funktionen“. Die S4-Voltage-Sensoren der spannungsgesteuerten Ionenkanäle (VGICs) reagieren sehr empfindlich auf künstliche EMF-Felder und täuschen der Zelle ein elektrisches Signal vor, das dort nicht hingehört. Hier wird erklärt, warum gepulste Felder (wie 5G) biologische Effekte auslösen können (nicht-thermische Wirkung). Der Wirkmechanismus auf zellbiologischer Ebene ist somit endgültig geklärt (Studie von Yunyeop Kim et al).
Die geltenden Grenzwerte schützen uns nicht, wir müssen selbst etwas tun. Neue Technologien, die rasante Ausbreitung der 5G-Netze, von Smart Home, Smartwatches, Smartmetern etc. – das Gemisch und die Einflussmöglichkeiten der digitalen Technisierung werden zunehmend brisanter. Wir können unsere Wohnungen so einrichten und gestalten, dass möglichst wenig Schadstoffe das Raumklima belasten, unabhängig von Aktivitäten der Nachbarn und des Umfeldes – aber der Strahlung können wir nicht entkommen, da der Einsatz nicht ausschließlich von unserer eigenen Entscheidung abhängig ist und sie uns rund um die Uhr begleitet. Unausweichlich. Es ist Zeit zum Handeln!
Telefonat ohne Gabriel-Entstörung
Telefonat nach Gabriel-Entstörung