Unser unsichtbarer Begleiter in jedem Moment des Lebens
Als zertifizierte Gabriel-Objektberater unterstützen wir Menschen dabei, Belastungen durch Elektrosmog, Radioaktivität, Wohngifte und Schimmelpilze in ihrem Wohn- und Arbeitsumfeld zuverlässig zu erkennen. Durch die innovative Gabriel-Technologie können wir auf Basis präziser Messergebnisse individuell, systematisch und wissenschaftlich fundiert beraten und helfen – oft in Situationen, die ohne diese Technologie aussichtslos wären.
Elektrosmog ist ein Oberbegriff und umfasst unterschiedliche Strahlen, Wellen und Felder. Zunächst muss man wissen, dass sich alles Leben in einem natürlichen Strahlenhintergrund entwickelt hat. Diese natürlichen Felder sind für Leben und Gesundheit von großer Bedeutung, da alle lebenden Organismen biophysikalisch funktionieren. Die elektrischen und magnetischen Vorgänge in unserem Körper stehen in ständiger Wechselwirkung mit dem natürlichen physikalischen Umfeld aber auch mit dem künstlich geschaffenen „Meer“ an Strahlung, welches uns umgibt.
Niemand kann diesen technischen Feldern entgehen und nachteilige Wirkungen auf die Gesundheit sind inzwischen hinreichend bekannt und erforscht. Die Quellen sind zahlreich, beginnend bei unserem Hausstromnetz über die angeschlossenen Geräte bis hin zu den, sich mit rasender Geschwindigkeit ausbreitenden Funknetzen in der eigenen Wohnung und der Umgebung. Inzwischen leiden circa 10 Prozent der Menschen in Deutschland unter Elektrohypersensitivität (EHS), Menschen, die extrem empfindlich reagieren. Elektrosmog ist eine oft nicht beachtete Ursache oder zumindest Mitursache von Krankheiten.
Elektrische und magnetische Felder sowie elektromagnetische Wellen begleiten uns den ganzen Tag. Schon morgens starten wir mit der Nutzung elektrischer Geräte, wir laufen auf Gehwegen über Erdkabeln und werden inzwischen auf jedem Quadratmeter von Mobilfunksendeanlagen bestrahlt, im Freien, am Arbeitsplatz und in der eigenen Wohnung – kein Ende, keine Pause, keine Erholungsphasen.
Ganz besonders am Schlafplatz kommt es zu äußerst kritisch zu bewertenden Belastungen. Hier befindet sich der Körper in der Regenerationsphase, im Schlaf werden Schäden des Tages repariert, Zellen regenerieren sich und das Gehirn verarbeitet Informationen. Am Schlafplatz sollten natürliche Felder erhalten bleiben und technisch erzeugte Felder beseitigt, reduziert und entstört werden. Nur dann kann sich der Organismus erholen – der Schlafplatz sollte Quelle der Energie und Erholung sein, der Kurort in der eigenen Wohnung. Auch andere Aufenthaltsorte in der Wohnung und der Arbeitsplatz sind von Bedeutung. Ein gestörtes Umfeld führt bei vielen Menschen zu einer Art Reaktionsstarre, der Körper reagiert nicht auf eingeleitete Maßnahmen oder Medikamente.
Niederfrequente elektrische Wechselfelder entstehen an jedem Kabel oder Gerät, welches am Stromnetz angeschlossen ist. Jedes Kabel, jede Steckdose und die meisten eingesteckten Geräte verbreiten elektrische Wechselfelder, die sich im Raum ausbreiten und so überall zu finden sind.
Niederfrequente magnetische Wechselfelder entstehen durch fließenden Strom, eingeschaltete Geräte, Trafos, Pumpen, Wechselrichter von Photovoltaikanlagen und andere Verursacher. Solche Felder können auch von außen in Häuser eindringen – Wände und übliche Baustoffe bieten keinen Schutz. Hier sind Trafostationen, Hochspannungsleitungen, Erdkabel und elektrifizierte Bahnstrecken zu nennen.
Magnetische Gleichfelder führen zu Verzerrungen des natürlichen Erdmagnetfeldes. Dieses natürliche Feld sollte jedoch gleichförmig (homogen) verlaufen. Ursache von magnetischen Gleichfeldern sind Magnete und magnetisierte Stahlmassen, zum Beispiel Stahlgitter in Betondecken, Heizkörper, Badewannen, Elektromotoren, Straßenbahnen und evtl. Photovoltaikanlagen. Besonders starke Einflüsse gehen von Federkernmatratzen, Stahlrahmen von Lattenrosten und elektrisch verstellbaren Betten aus. Auch am Arbeitsplatz gibt es zahlreiche Faktoren, die zu Feldverzerrungen führen.
Elektrische Gleichfelder entstehen auf elektrisch nicht leitfähigen Oberflächen. Dies können Möbel, Teppiche, Laminatböden, Gardinen, Kunststoffe und Bezugsstoffe sein. Auch Stofftiere von Kindern sind oftmals stark auffällig, ebenso Kleidung.