Team „Gabriel-Tech“

Sicher ist sicher

Schweiz, Elba, Südafrika, Dubai – mit Ariane Lüthi ging die Gabriel-Technologie im Herbst 2021 auf große Reise. Während die örtlichen Rahmenbedingungen sich permanent änderten, ist die Gabriel-Technologie für die Profimountainbikerin zu einer verlässlichen Größe geworden: Mit Hilfe der vielseitig einsetzbaren mobilen Lösungen nimmt Ariane die Entstörung ihrer Unterkünfte selbst in die Hand. Ihr Auge ist mittlerweile geschult, auf welche Strahlungsquellen besonders zu achten sind – dank der Gabriel-Objektberatung in ihrer privaten Wohnung.

Text: Jürgen Kupferschmid, Fotos: Dimitri Vaindirlis, Robin Keller, Jürgen Kupferschmid, Tobias Schmitt, Grafik: SfGU

Ariane, seit dem „Swiss Epic“ 2021 achtest Du konsequent darauf, Dich bei Rennen nicht nur vor zu viel UV-Strahlung, sondern auch vor elektromagnetischer Strahlung zu schützen. Wie gehst Du dabei vor? Und welche Rahmenbedingungen hast Du bei der Schweizermeisterschaft sowie bei der WM auf Elba vorgefunden?

Ariane Lüthi: Seit dem „Swiss Epic“ im August habe ich die mobilen Lösungen der Gabriel-Technologie immer mit im Gepäck. Sicher ist sicher. Besonderen Wert lege ich auf die blauen Gabriel-Chips, mit denen ich in den Unterkünften jeweils das Bett entstöre. Zusätzliche Gabriel-Chips nutze ich z.B. für den Fernseher, Stromkabel und die Steckdosen. Meine elektronischen Geräte sind ja ohnehin längst mit der Gabriel-Technologie entstört – Smartphone, Laptop, die Ladegeräte und auch der Bike-Computer. Die Frequenzkarte trage ich ebenfalls immer bei mir, im Portemonnaie und auf dem Bike. Bei der Schweizermeisterschaft hatte ich über Airbnb eine Privatwohnung in dem kleinen Kurort Oberiberg im Kanton Schwyz gebucht. Von dort ging die Reise dann weiter auf die Insel Elba, wo wir in einem kleinen Bungalow wohnten. Dort habe ich z.B. den WLAN-Router entstört und auch die Lampen, die ja nachweislich einen stark störenden Einfluss haben können. Mit der Ferienwohnung in Davos waren die Rahmenbedingungen bei diesen beiden Rennen aber keineswegs zu vergleichen – es gab keine Bahnlinien in unmittelbarer Nähe.

Nach Deiner erfolgreichen WM-Teilnahme stand das nächste Highlight der Saison bevor – das legendäre „Cape Epic“ in Südafrika. Wie und wo hat die Gabriel-Technologie dort Einzug gehalten?

Ariane Lüthi: Nach der Weltmeisterschaft auf Elba ging´s für mich dann weiter nach Südafrika – zur „Cape Epic“, der „Tour de France des Mountainbikens“. Harry Roos von der Gabriel-Tech GmbH stattete mich vor Abflug nochmals mit einem weiteren Riesen-Paket aus, das mit den mobilen Lösungen der Gabriel-Technologie bestückt war. Da ich in Sachen Gepäckgrösse etwas eingeschränkt war, konnte ich leider nicht alles mit auf die Reise nehmen. Während dem Flug von Zürich nach Kapstadt hatte ich die Frequenzkarte bei mir. Und nach der Ankunft in unserem Quartier in Stellenbosch stattete ich erstmal das gesamte „Team SALUSMED“ mit einem Gabriel-Chip aus. Wir haben alle Mobilfunktelefone entstört und sämtliche Computer. An den Betten von uns Fahrerinnen haben wir die blauen Gabriel-Chips angebracht. Und in unserem Schlafzimmer kümmerten wir uns auch noch um die Entstörung der Alarmanlage. All das konnten wir sehr einfach lösen. Darüber hinaus haben wir in Sachen „Elektrosmog“ keine besonderen Herausforderungen vorgefunden, auch nicht in der Küche. Dort hatten wir z.B. keinen Induktions- sondern einen Gasherd. Die Alarmanlage war vermutlich der Ausstattungsgegenstand mit der stärksten elektromagnetischen Strahlung. In unseren heimischen Gefilden in der Schweiz ist eine blinkende Alarmanlage im Haus doch eher unüblich – in Südafrika nicht. Dort lebt man z.B. auch mit einem Elektrozaun, der das Grundstück umgibt.

Wie hat das Team SALUSMED in Stellenbosch gewohnt?

Ariane Lüthi: Die Wohnsituation war für mich in diesem Jahr sehr speziell: Das war jetzt meine 10. „Cape Epic“-Teilnahme. Und es war für mich das erste Mal, dass ich während diesem Etappenrennen nicht einmal umziehen musste. Wir hatten jetzt wirklich das Glück, dass wir über die ganze Woche hinweg in ein und demselben Haus sein konnten. Dafür haben wir in Kauf genommen, zu den Etappenstarts etwas weiterzufahren – leider in nicht entstörten Autos. Wir wohnten auf einer Farm – zusammen mit dem Team „Bidon recup“, d.h meinem Lebenspartner Frans Claes und Jens Schuermans aus Belgien. Auf dieser Farm gab es verschiedene kleinere Unterkünfte zum Übernachten sowie ein Haupthaus mit einer großen Küche. Dort hatte das gesamte Team Platz und wir konnten uns schön ausbreiten.

Wie hast Du in den Jahren zuvor gewohnt?

Ariane Lüthi: Früher waren wir meistens mit Camper Vans unterwegs. Das empfand ich als ziemlich störend, u.a. weil sich dort z.B. der Kühlschrank direkt neben dem Bett befindet. Und in den Camps gibt es viele Stromgeneratoren, weil ja auch die Mechaniker arbeiten müssen. Das hat dazu geführt, dass ich schon bei der „Cape Epic“ 2020 in festen Unterkünften übernachtete. Das war sehr angenehm, vor allem auch wegen den sanitären Anlagen. Sich die Toilette mit vielen anderen Menschen zu teilen, stellt bei solch einem Rennen ein besonders großes Gesundheitsrisiko dar: Es besteht die Gefahr, sich einen Magen-Darm-Infekt einzufangen. Wenn es um das Quartier geht, dann ist also auch die Toilettenhygiene für uns Fahrer ein sehr heikler Punkt.

Wie haben die Teammitglieder auf Dein Bestreben reagiert, für einen möglichst hohen Schutz vor Elektrosmog zu sorgen?

Ariane Lüthi: Für einen Teil des Teams SALUSMED waren die Themen „Elektrosmog“ und „Entstörungs-Technologie“ überhaupt nichts Neues – Robyn und Sabine haben ihre Wohnung ebenfalls entstört. Im Vorfeld hatten sie auch schon mit Johanna, unserer Köchin, darüber gesprochen. Bei den anderen herrschte zunächst noch etwas Aufklärungsbedarf. Sie wollten verstehen, was die Gabriel-Technologie ist und vor allem wie sie wirkt. Das war für alle sehr interessant, sinnvoll und nachvollziehbar. Bis auf einen Punkt: der Wirkmechanismus. Ich glaube, das ist für niemanden wirklich nachvollziehbar, der nicht gerade einen Doktortitel in Physik hat. Trotz dieser ungeklärten Frage wurde meine Initiative sehr begrüßt, alle Mobilfunktelefone auf unserer Farm mit der Gabriel-Technologie zu entstören. Mit meinen Gabriel-Chips in der Hand wurde ich sehr herzlich empfangen und alle haben sie direkt auf ihr Smartphone aufgeklebt – Nick, der Team-Manager, Neville unser Mechaniker und Dimitri, unser Kameramann und Fotograf. Den Elektrosmog, der durch Mobilfunk erzeugt wird, haben wir somit als Team entstört. Vorrätige Gabriel-Chips haben wir dann auch noch an das Team „Bidon recup“ gespendet – d.h. Frans, Jens und ihr Fotograf Wim beteiligten sich ebenfalls an dieser Aktion. Das kam uns allen zugute.

Nochmals zurück zu den Camper Vans: Angenommen, Du würdest während so einem Etappenrennen wieder mal mit einem Wohnmobil reisen – was würdest Du gegenüber früher anders machen?

Ariane Lüthi: Falls wir beim „Cape Epic“ mal wieder in einen Camper Van umziehen sollten, dann müssten wir tatsächlich in die Entstörung des Fahrzeugs investieren. Ich habe in diesen Wohnmobilen nie gut geschlafen. Aufgrund der Gabriel-Objektberatung bei uns zuhause bewerte ich den Einfluss von Elektrosmog heute anders als früher: In einer Wohnung oder in einem Haus kommt es doch eher selten vor, dass sich so viel Elektronik und Batterien direkt neben dem Bett befinden. Auch in unmittelbarer Umgebung gibt es in solch einem Camp viele Strahlungsquellen, z.B. die Stromgeneratoren. Viele Geräte werden nachts geladen, weil tagsüber dafür keine Zeit oder Gelegenheit ist – Bike-Computer, Handys, Batterien. Manchmal ist es eine Herausforderung, genügend Steckdosen zur Verfügung zu haben und den kompletten Überblick über all die Geräte im Ladezustand zu behalten.

Wie ging die Reise für Dich nach dem „Cape Epic“ weiter – und wie veränderte sich Deine Umgebung damit erneut?

Ariane Lüthi: Vom „Cape Epic“ ging es nahtlos weiter in das Emirat Dubai, zum letzten Rennen der Saison. Das wurde in Hatta ausgetragen, einer kleinen Stadt umringt von Bergen, ca. 130 Kilometer entfernt von der Metropole Dubai. Vor dem Rückflug in die Schweiz verbrachte ich auch dort noch eine Nacht. An beiden Orten habe ich jeweils im Hotel geschlafen. Vermutlich zählen dort Klimaanlagen und damit die Gebäudetechnik zu den Hauptstrahlungsquellen – es war unglaublich heiß. In Hatta konnte ich sie über Nacht ausschalten, in Dubai war das gar nicht möglich. Leider habe ich die blauen Gabriel-Chips zur Entstörung des Schafplatzes in Südafrika zurückgelassen. Doch auch in dem Wüstenstaat hatte ich die Gabriel-Frequenzkarte dabei. Nachts legte ich sie direkt neben mein Kopfkissen.

Nochmals zurück zum Wirkmechanismus der Gabriel-Technologie – wie gehst Du „ohne Doktortitel in Physik“ mit Rückfragen um, z.B. von Teammitgliedern oder aus Deiner Familie? Wie erklärst Du das den Leuten und welche persönlichen Botschaften gibst Du Ihnen mit?

Ariane Lüthi: Ich veranschauliche das gerne am Beispiel einer Kreditkarte – die Gabriel-Frequenzkarte hat eine ähnliche Größe und auch unter einem Chip kann sich so gut wie jeder etwas vorstellen. Es geht um Informationen und die Interaktion mit Geräten, wie z.B. einem Bank-Terminal. Diese Interaktion bewirkt etwas, d.h. Informationen führen zu einer nachvollziehbaren Aktion. Übertragen auf die Themen „Elektrosmog“ und „Gabriel-Technologie“ hat sich die Glaubensfrage für mich seit diesem Jahr erledigt. In diesem Fall geht es nicht mehr um Glauben, sondern um messbare Fakten. Die Wirksamkeit sämtlicher Entstörungsmaßnahmen habe ich in unserer Wohnung mit eigenen Augen sehen und überprüfen können. Seit dieser persönlichen Erfahrung bin ich wirklich davon überzeugt. Es gibt definitiv nicht nur die digitale Umweltverschmutzung, die durch moderne Technologien verursacht wird. Der gesamte „Cocktail“ aus unterschiedlichen Strahlen, Wellen und Feldern zählt ebenfalls zu dieser Form von Umweltbelastung. Technisch erzeugter, d.h. künstlicher, Elektrosmog gelangt genauso in die Umwelt, wie diverse Verschmutzungen, Lärm oder Gerüche. Deshalb fordere ich, dass auch für die Reduktion von Elektrosmog jetzt dringend Verantwortung übernommen werden muss – von der Politik, von den Geräte-Herstellern, Mobilfunkanbietern und nicht zuletzt von den Konsumenten selbst.

Nach der Gabriel-Objektberatung bestritt Ariane bis zum Ende der Saison 2021 fünf hochkarätige Rennen, bei denen die Gabriel-Technologie durchweg zum Einsatz kam:
  • Swiss Epic, Schweiz: 1. Rang (Gesamtwertung), zusammen mit Robyn de Groot aus Südafrika als Team Gabriel-Technologie – 5 Tagessiege!
  • Iron Bike Race, Schweiz: zum fünften Mal wird Ariane Schweizer Meisterin im Bikemarathon
  • UCI MTB Marathon-Weltmeisterschaften 2021, Elba: 5. Rang
  • Cape Epic, Südafrika: 3. Rang (Gesamtwertung), zusammen mit Robyn de Groot als Team SALUSMED
  • HERO Dubai Hatta, Vereinigte Arabische Emirate: 1. Rang

„Für ein optimales Zusammenspiel von Körper, Gehirn und Geist beim Sport“

Sowohl während des Trainings, als auch im Wettkampf werden in Körpernähe sowie am Sportgerät Self-Tracking-Technologien verwendet, die elektromagnetische Strahlung (EMS) verursachen: Bluetooth- und WLAN-gesteuerte Geräte zur Erfassung von physiologischen Parametern (vor allem die Herzfrequenz), GPS-Uhren, Smartphones, iTune-Player, Bluetooth-Kopfhörer, etc. Das hat nachweislich eine Wirkung auf die physiologische und mentale Leistungsfähigkeit der Sportler. In Studien der Stiftung für Gesundheit und Umwelt (SfGU) wurde gezeigt, dass sich die Regenerationsphasen nach einer Ausdauerbelastung bei Anwendung von WLAN-gesteuerten Tools zur Erfassung der Herzfrequenz verlängern. Gefördert wird dadurch auch das subjektive Stressempfinden während und nach dem Training. Das Zusammenspiel von Herz- und Gehirnaktivität kann durch den Einsatz von GPS beeinflusst werden. Musikhören während des Trainings mit dem Smartphone, iTune-Player und die Anwendung von Bluetooth-Kopfhörern kann Stress im Gehirn auslösen. Insbesondere können Gehirnareale gestört werden, die für eine optimale Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit wichtig sind. Durch den Einsatz von mobilen Lösungen der Gabriel-Technologie im Sport ist es gelungen, Stressaktivierungen im Gehirn, die dadurch entstehen, auf ein Minimum zu reduzieren. Damit ist ein optimales Zusammenspiel von Körper, Gehirn und Geist beim Sport möglich. Mit Einsatz des Bluetooth-Chips am Mountainbike und der Frequenzkarte am Körper war Ariane Lüthi z.B. für das „Cape Epic“ also auch in dieser Hinsicht optimal vorbereitet.

Frequenzkarte fördert Regeneration im Schlaf
In Trainings- und Wettkampfphasen ist Regeneration im Schlaf eine grundlegende Voraussetzung für Erfolg. Aktuelle wissenschaftliche Studien belegen, dass die Schlafphysiologie und die subjektive Schlafqualität durch elektromagnetische Felder (EMF) gestört werden können. Die Studien zeigen, dass unter Einwirkung von EMF in den Stunden vor und während des Schlafs die Schlafarchitektur – d.h. die Abfolge von Tief- und REM-Schlafphasen – gestört werden kann. So wurde beobachtet, dass sich die Tiefschlafphasen teilweise reduzieren. Ebenso wurde ein häufiges Aufwachen in den REM-Schlafphasen festgestellt. Das hat Konsequenzen für die körperliche und auch psychische Regeneration. Erreicht die EMS tiefere Gehirnregionen, insbesondere auch durch den neuesten Mobilfunkstandard 5G, dann wirkt sich das auf grundlegenden hormonellen und immunologischen Regelsysteme sowie die mentale Verfassung aus. Der Einsatz der Frequenzkarte mit der Gabriel-Technologie trägt zu einer optimalen Regeneration auch unterwegs bei. In einer aktuellen Studie der SfGU wurde gezeigt, dass der Einsatz der Frequenzkarte Stressaktivierungen im Gehirn, die durch EMF erzeugt werden, reduziert. Somit fördert diese mobile Entstörungslösung eine optimale Regeneration im Schlaf.

Dr. Diana Henz, Kognitions- und Neurowissenschaftlerin

Literatur

  • Henz, Diana (2019a). Application of a bluetooth headset, cable headset, and a smartphone chip on the smartphone. Do these devices reduce effects on EEG brain activity induced by smartphone-emitted electromagnetic fields? Psychophysiology, Vol. 56, S1, S53.
  • Henz, Diana (2020a). Shielding chips reduce effects of smartphone-emitted radiation in the 5G range on EEG brain activity. Psychophysiology, Vol. 57, S1.
  • Henz, Diana (2020b). Shielding chips reduce effects of electromagnetic radiation emitted by headsets on EEG brain activity during aerobic exercise and in the recovery phase. Psychophysiology, Vol. 57, S1.
EEG-Messung Gabriel-Frequenzkarte
Die Grafik zeigt die Aktivierungen im Gehirn während einer Basismessung
  • ohne EMF-Bestrahlung (obere Zeile),
  • mit EMF-Bestrahlung / 5G (mittlere Zeile)
  • und mit EMF-Bestrahlung / 5G plus Gabriel-Frequenzkarte (untere Zeile).
Anhand der Ergebnisse sind starke Aktivierungen im Gehirn durch EMF-Strahlung (5G) zu erkennen. Von dieser Exposition betroffen sind frontale Gehirnareale, die für die Konzentrationsfähigkeit und motorische Steuerung verantwortlich sind. Auch tieferliegende Gehirnregionen, die grundlegende hormonelle und immunologische Regelkreise steuern, werden durch die EMF erreicht. In der Folge können die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit, die Regenerationsfähigkeit sowie die Gesundheit beeinträchtigt werden. Durch die Anwendung der Frequenzkarte mit der Gabriel-Technologie werden die Stressaktivierungen im Gehirn auf ein Minimum reduziert. Dadurch ist das Gehirn zu Höchstleistungen bereit und eine wesentliche Voraussetzung für optimale Regeneration erfüllt.

„Messen, entstören und dann nochmals messen macht sehr viel Sinn“

Nach ihrer anfänglich kritischen Haltung ist die Profimountainbikerin Ariane Lüthi* zu einer überzeugten Botschafterin der Gabriel-Technologie geworden. Vor allem die Entstörung ihrer Wohnung am Thunersee hat für Gesprächsstoff in der Familie gesorgt: Wozu ist solch eine Technologie im digitalen Zeitalter nötig? Und woran erkennt man seriöse Produkte? Ariane gewährt einen Einblick, mit welchen Argumenten sie im Privatleben Überzeugungsarbeit leistet.

Nach dieser Saison kann ich jetzt endlich wieder etwas mehr Zeit mit meiner Familie verbringen. Diese Momente will ich auch dazu nutzen, um für ihre Gesundheit zu sorgen. Da fühle ich mich mitverantwortlich. Das Thema Elektrosmog und die Gabriel-Technologie werden dabei sehr stark diskutiert. Ich habe den Familienmitgliedern auch den ausführlichen Bericht von der Gabriel-Objektberatung in unserer Wohnung gezeigt. Die Vorgehensweise und die Messwerte machen schon Eindruck. Und alle sind sich einig: Messen, entstören und dann nochmals messen macht sehr viel Sinn. Mein Cousin ist nach wie vor sehr kritisch. Mit ihm werde ich bei Gelegenheit telefonieren und ihm noch mehr Unterlagen zustellen. Die Überzeugungsarbeit geht also weiter. Grundsätzlich finde ich eine kritische Haltung gegenüber Handychips sehr gut. Zu Beginn war ich gegenüber der Gabriel-Technologie ja auch sehr kritisch eingestellt. Konsumentenmagazine berichten immer wieder über fragwürdige Produkte in diesem Segment, die den Kunden das Geld aus der Tasche ziehen wollen.

„Effekte mit eigenen Augen gesehen“
Jeder kann relativ einfach so etwas wie eine Scheckkarte oder einen Chip herstellen lassen und behaupten, es befänden sich bestimmte Informationen darauf. Aber ist das auch tatsächlich der Fall? Und wenn ja: Was bewirken diese Informationen konkret? Auch durch das Schüren von Ängsten und mit fragwürdigen Behauptungen lässt sich der Verkauf ankurbeln. Für mich ist das entscheidende Qualitätsmerkmal, dass die Wirksamkeit wissenschaftlich bewiesen ist. Diesen Nachweis hat die Gabriel-Tech GmbH mit ihrer Entstörungstechnologie mehrfach erbracht. An der Universität Mainz wurden dazu sehr interessante Studien durchgeführt. Und bei uns zuhause konnte ich im Rahmen der Gabriel-Objektberatung mit eigenen Augen sehen, welche Effekte mit dieser Technologie zu erzielen sind. Da bewegen wir uns auf einem hohen Niveau.

Hersteller in der Pflicht
Solche Lösungen sind in der heutigen Zeit notwendig. Die Digitalisierung ist Realität – wir können nicht mehr zurück in die Steinzeit, auch wenn das Leben damals in so mancherlei Hinsicht bestimmt gesünder war, als heute. Die Hersteller von elektrischen und elektronischen Geräten sind jetzt in der Pflicht, ihre Produkte mit einer wirksamen Entstörungs-Technologie auszustatten. Wie z.B. das Recycling von Altgeräten sollte auch die Reduktion von digitalen Belastungsfaktoren zum Standard werden. Ich statte meine Familie jetzt mit den mobilen Lösungen der Gabriel-Technologie aus. Den Christbaum müssen wir übrigens nicht entstören, weil bei uns nur echte Kerzen zum Einsatz kommen. Das elektrisch betriebene Raclette-Öfeli aber schon. Das ist dann mein Job.

*Als Team „Gabriel-Technologie“ waren die Profi-Mountainbikerinnen Ariane Lüthi und ihre Team-Partnerin Robyn de Groot die würdigen Siegerinnen des diesjährigen „Swiss Epic“ in Graubünden – einem der wichtigsten Mountainbike-Etappenrennen in Europa.

Text: Ariane Lüthi* und Jürgen Kupferschmid, Fotos: Dimitri Vaindirlis
Das Team SALUSMED beim Cape Epic 2021

„Cape Epic“ 2021: Das Team der Gabriel-Tech GmbH gratuliert Ariane Lüthi und Robyn de Groot zum grossen Erfolg!

Das Team SALUSMED feierte beim „Cape Epic“ 2021 den 3. Platz! Nach einer harten Rennwoche konnten Ariane Lüthi und Robyn de Groot die Korken knallen lassen. Das Team SALUSMED beendete das wohl härteste Bike-Rennen der Welt mit einem grossen Erfolg und noch viel mehr: mit einem richtig guten Gefühl! Am achten Tag in Folge strahlten Ariane und Robyn vom Podium. Diesmal konnten sie endlich die Korken knallen lassen. Beim grossen Finale fuhren sie erneut als dritte über die Ziellinie. In der Gesamtwertung lagen unsere beiden Athletinnen ebenfalls auf dem dritten Platz (31:32:38.0), vor dem Team Fairtree (32:52:43.2) und hinter „Faces CST“. Unangefochten auf Platz 1 lag das Team 91-Songo-Specialized mit den beiden Fahrerinnen Sina Frei aus der Schweiz sowie Laura Stigger aus Österreich. Aus dem SALUSMED-Netzwerk erreichten Ariane und Robyn viele Glückwünsche, u.a. von Harry Roos, Mitgründer der Gabriel-Tech GmbH: „Herzlichen Glückwunsch von unserem Team an Euer gesamtes Team. Ihr seid Spitzenklasse! Wir sind stolz auf Euch und freuen uns darauf, was wir in Zukunft noch alles mit Euch erleben dürfen!“

Nach fünf gewonnenen Tagesetappen in Folge fuhren Ariane und Robyn beim „Swiss Epic“ im August 2021 als Team „Gabriel-Technologie“ unangefochten zum Gesamtsieg. Damit feierte ein Partner aus dem SALUSMED-Netzwerk den perfekten Einstand im internationalen Radrennsport. Diese Erfolgsgeschichte hat nun ihre Fortsetzung gefunden beim legendären „Absa Cape Epic“ in Südafrika, bei einem der spektakulärsten und bedeutendsten MTB-Etappenrennen der Welt. Wie bereits beim „Swiss Epic“, waren die beiden Athletinnen auch hier mit den mobilen Lösungen der Gabriel-Technologie ausgestattet – von den Gabriel-Chips fürs Bett über die Frequenzkarte bis hin zum Gabriel-Chip für Bluetooth-Geräte, wie z.B. den Fahrradcomputer. Als Teil des SALUSMED-Netzwerks teilt die Gabriel-Tech GmbH eine gemeinsame Vision: Energie gewinnen für das Leben, das Menschen führen wollen. Nach dem „Cape Epic“ feierte Ariane Lüthi in der Wüste den Abschluss einer sehr erfolgreichen Saison – mit dem 1. Platz beim HERO Dubai Hatta.

Text: Jürgen Kupferschmid, Foto: Dimitri Vaindirlis

„Team SALUSMED“ beim legendären „Cape Epic“

Ariane Lüthi und Robyn de Groot mit der „Gabriel-Technologie“ voll ausgestattet

Die Profi-Mountainbikerinnen Ariane Lüthi (Schweizer Meisterin) und ihre Team-Partnerin Robyn de Groot aus Südafrika sind die würdigen Siegerinnen des diesjährigen „Swiss Epic“ in Graubünden – einem der wichtigsten Mountainbike-Etappenrennen in Europa. Dort können sich die Athletinnen und Athleten jeweils für das legendäre „Absa Cape Epic“ in Südafrika qualifizieren. Nach fünf gewonnenen Tagesetappen in Folge fuhren die beiden im August 2021 unangefochten zum Gesamtsieg. Das Team „Gabriel-Technologie“ feierte damit den perfekten Einstand im internationalen Radrennsport. Diese Erfolgsgeschichte soll nun ihre Fortsetzung finden beim legendären „Absa Cape Epic“ in Südafrika, dem spektakulärsten und bedeutendsten MTB-Etappenrennen der Welt. Wie bereits beim „Swiss Epic“, sind Ariane und Robyn auch jetzt wieder mit den mobilen Lösungen der Gabriel-Technologie ausgestattet – von den Gabriel-Chips fürs Bett über die Frequenzkarte bis hin zum Gabriel-Chip für Bluetooth-Geräte, wie z.B. den Fahrradcomputer. Bis zum 24. Oktober gehen Ariane und Robyn als „Team SALUSMED“ täglich an den Start. Als Teil des SALUSMED-Netzwerks teilen wir eine gemeinsame Vision: Energie gewinnen für das Leben, das Menschen führen wollen. Das Team der Gabriel-Tech GmbH wünscht Ariane und Robyn viel Erfolg beim „Cape Epic“ 2021. Bleibt gesund und kommt am 24. Oktober möglichst unfallfrei ans Ziel! Wir drücken Euch von ganzem Herzen die Daumen.

Text: Jürgen Kupferschmid

Team „Gabriel-Technologie“ war nicht zu stoppen:
Ariane Lüthi und Robyn De Groot holen beim Swiss Epic 2021 alle fünf Etappensiege und den Gesamtsieg

Ariane Lüthi und Robyn de Groot (Team Gabriel-Technologie) beendeten ein perfektes Rennen mit dem fünften Etappensieg in Folge und damit auch mit dem Gesamtsieg bei den Elite Frauen. Die Schweizerin und ihre südafrikanische Partnerin stellten ihre Dominanz am letzten Renntag nochmals unter Beweis. Damit sicherten sie sich am Swiss Epic 2021 den fünften Etappengewinn in dieser Woche. Das Singletrail Paradies Davos erwies sich als perfekter Ort für Lüthi/De Groot, um ihre Leadertrikots, welche sie seit der ersten Etappe in St. Moritz trugen, auch nach der letzten Etappe die ihren zu nennen. Damit sind sie die würdigen Siegerinnen des diesjährigen Swiss Epic in Graubünden.

Bei den Elite Frauen waren Lüthi und De Groot nicht zu stoppen. Adelheid Morath und Angelika Tazreiter (Davos Klosters Women) versuchten zwar den Kampf mit den Gesamtführenden aufzunehmen, mussten nach einem starken Start jedoch Federn lassen und verloren ihren zweiten Platz an Constanza Fasolis und Claudia Peretti (Olympia – Rdr Italy Team). An der Spitze setzten Lüthi und De Groot ihren Siegeszug fort und fuhren in der zweiten Hälfte der Etappe unangefochten zum fünften Etappensieg.

Bei den Elite Frauen betrug die Siegerzeit 3:35:09 Stunden. Fasolis und Peretti konnten den 2. Platz behaupten und verwiesen Morath und Tazreiter auf den 3. Rang. In der Gesamtwertung gewann das Team um Lüthi und De Groot mit einem klaren Vorsprung von über 19 Minuten auf Morath und Tazreiter. Der 3. Gesamtrang ging an die beiden Italienerinnen Fasolis und Peretti.

Eine strahlende Ariane Lüthi sagte: „Wir sind unglaublich glücklich. Beim Swiss Epic in Graubünden hat alles super funktioniert. Wir hatten ein grossartiges Support-Team mit unserem Mechaniker, unserem Betreuer und den Eltern meines Lebenspartners, das uns während dieser Zeit immer geholfen und unterstützt hat. Mein Partner, Frans Claes, konnte das Rennen leider nicht beenden – dieser Sieg ist für ihn. Ich hoffe, es macht ihn trotzdem glücklich, Robyn und mich gewinnen zu sehen.“

Text: Jürgen Kupferschmid, Fotos: Jürgen Kupferschmid und Tobias Schmitt

Messen – Machen – Messen:
Kontrollmessung bestätigt die Wirksamkeit der Entstörungs-Maßnahmen

Die Gabriel-Tech GmbH arbeitet nach dem Grundsatz „Messen – Machen – Messen“. Wozu eine Kontrollmessung dient, zeigt auch die Gabriel-Objektberatung: Sie gilt einerseits als Nachweis für das Qualitätsversprechen gegenüber den Kunden. Andererseits haben die Werte den Zweck, bei der Entstörung ggf. noch nachzujustieren. Harry Roos, Sachverständiger für Elektrosmog-Analyse und –Messtechnik, erläutert die Veränderungen in der Wohnung von Ariane Lüthi und Frans Claes.

Text: Harry Roos und Jürgen Kupferschmid

Schlafplatz/elektrisches Wechselfeld

  • Im Bereich der Nachttischlampe ist die Belastung durch die elektrischen Wechselfelder von 224 Volt pro Meter auf 7,4 Volt pro Meter gesunken. Diese signifikante Reduktion ist auch auf den zweipoligen Schalter mit der Gabriel-Technologie zurückzuführen.
  • Im Bett ist die Belastung durch das niederfrequente elektrische Wechselfeld bereits von mehr als 70 Volt pro Meter auf Werte zwischen 7 Volt pro Meter und 7,3 Volt pro Meter gesunken.
  • Aufgrund der zusätzlichen Entstörungs-Maßnahmen werden wir die angestrebten 5 Volt pro Meter erreichen. Ich bin davon überzeugt, dass wir abschließend bei Werten zwischen 2 und maximal 4 Volt pro Meter landen werden.
  • Auch Werte von weniger als 2 Volt pro Meter sind durchaus möglich. Das wäre allerdings mit unverhältnismäßig großen Anstrengungen verbunden.

Funknetze im Wohn- und Essbereich/
hochfrequente elektromagnetische Felder

  • Der extreme „Peak“ von fast 4.000 Mikrowatt pro Quadratmeter war bei der Kontrollmessung nicht mehr festzustellen – in der Spitze waren es einmal noch knapp über 1.000 Mikrowatt pro Quadratmeter.
  • Betrachtet man den mehrminütigen Verlauf insgesamt, dann ist zu erkennen, dass die Ausschläge wesentlich geringer ausfallen und die Kurve auch viel ruhiger wird.
  • Durch das ergänzende Anbringen von Glas-Nuggets mit der Gabriel-Technologie werden wir diese schützenden Effekte noch weiter verstärken.

Induktionsherd/magnetisches Wechselfeld

  • Im Stand-by-Modus konnten wir eine gewaltige Veränderung messen – von 269,2 Nanotesla auf nur noch 10,6 Nanotesla. Diese Restbelastung wäre nur zu beseitigen, indem die Sicherung entfernt wird.
  • Bei einem eingeschalteten Kochfeld mit einem Topf ist die Belastung von 1.703,4 Nanotesla auf 597,7 Nanotesla gesunken. Das ist zwar ein gewaltiger Effekt – gemessen am Richtwert der WHO von 400 Nanotesla aber noch immer zu hoch.
  • An Arianes bevorzugtem Standort beim Kochen ist das Magnetfeld von 4.523 Nanotesla auf 1.298,4 Nanotesla gesunken (eingeschaltetes Kochfeld mit 2 Töpfen).
  • Bei drei eingeschalteten Kochfeldern mit Töpfen ergab die Kontrollmessung eine Belastung von 5.550 Nanotesla – ursprünglich haben wir dort den extrem auffälligen Spitzenwert von 8.396 Nanotesla gemessen.
  • Zusammengefasst kann man sagen: Steht man bei diesem Herd nicht in der Mitte, sondern entweder links oder rechts, dann ist die Belastung durch das Magnetfeld jetzt fast schon vertretbar.

Die Vormessungen und die Entstörung der Wohnung haben am Mittwoch, 5. Mai 2021, stattgefunden. Die Kontrollmessung und weitere Entstörungs-Maßnahmen erfolgten am Donnerstag, 15. Juli 2021.

Gabriel-Objektberatung:
Strahlungsquellen in Wohnräumen ausfindig machen und wirksam entstören

Ariane Lüthi und Frans Claes zählen zur Weltspitze des Mountainbike-Sports. Den größten Teil des Jahres sind sie international auf Reisen: Wettkämpfe, Trainingslager, Sponsoren-Termine. Das häufige Unterwegssein macht die Zeit in ihrem gemeinsamen Zuhause am Thunersee besonders wertvoll. Mit ihrer Wohnung haben sie sich selbst einen Kraftort erschaffen, um sich zu erholen. Dabei ist Regeneration für die beiden ein vielschichtiger Begriff. Er beinhaltet auch das Messen und Entstören von „Elektrosmog“ in ihren Privaträumen. Der ausgewiesene Experte Harry Roos* hat dort eine Gabriel-Objektberatung durchgeführt. Im Interview erläutert er die Messwerte und was sie zu bedeuten haben.

Interview: Jürgen Kupferschmid, Fotos: Robin Keller

Herr Roos, ein gesunder Schlaf ist besonders wichtig, um optimal zu regenerieren und ein robustes Immunsystem aufzubauen. Welchen Einfluss hat „Elektrosmog“ auf die entsprechenden Prozesse im Körper?

Schon sehr lange weisen Experten auf mögliche Folgen von elektrischen Wechselfeldern auf den Stoffwechsel hin, z.B. was die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin anbelangt. Dieser Botenstoff ist ein bedeutender Regulator essentieller Prozesse, z.B. mit Blick auf den Schlaf, das Immunsystem und die Psyche.

Wodurch werden diese elektrischen Wechselfelder hervorgerufen und auf welche Strahlungsquellen sind Sie im Schlafzimmer von Ariane und Frans gestoßen?

Hervorgerufen werden sie durch Strom – angeschlossene Stromkabel, Stecker oder Elektrogeräte. Wie bei fast 90 Prozent aller Messungen in Privathaushalten, hat sich auch bei Ariane die Nachttischlampe als eines der großen Übel herausgestellt. Statt der angestrebten 5 Volt pro Meter haben wir in diesem Bereich 224 Volt pro Meter gemessen. Diese elektrischen Wechselfelder sind als extrem auffällig zu bewerten. Das erklärt auch die hohe Belastung in ihrem Kopfbereich. Die Auswirkungen auf die Gehirnaktivität können gravierend sein.

Die Erkenntnis, dass von konventionellen Lampen ein Gesundheitsrisiko ausgeht, dürfte unter Nicht-Experten noch nicht weit verbreitet sein …

Ja, das ist so. Lampen zählen definitiv zu den starken Strahlungsquellen – es ist also nicht immer nur das Handy auf dem Nachttisch. Die Verbraucher werden über die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken aber so gut wie gar nicht aufgeklärt. Beim Kauf einer neuen Lampe wird deshalb meistens nur darauf geachtet, dass sie schön und billig ist. Billig ist dann eben auch die Herstellung – von nicht abgeschirmten Kabeln bis hin zur kompletten elektrischen Installation.

Welche Belastung haben Sie denn am Schlafplatz gemessen und wie sind die Werte einzuordnen?

Im Bett von Ariane und Frans habe ich jeweils eine 9 Punkt-Rastermessung durchgeführt, um zu sehen, wie sich das niederfrequente elektrische Wechselfeld verteilt – über die gesamte Liegefläche hinweg. Aufgrund der präzisen Messwerte steht fest: Ein gesunder und erholsamer Schlaf ist unter diesen Gegebenheiten nicht möglich. Verglichen mit den baubiologischen Richtwerten von 0,3 bis 5 Volt pro Meter, ist der gesamte Schlafplatz als stark bis extrem auffällig zu bewerten. Mit mehr als 70 Volt pro Meter haben wir in Arianes Kopfbereich die mit Abstand höchste Belastung festgestellt. Auf der gegenüberliegenden Seite von Frans waren es fast 50 Volt pro Meter und nur in der Bettmitte etwas mehr als 10 Volt pro Meter.

Worauf kommt es an, um diese hohen Werte nun wirksam nach unten zu korrigieren?

Besonders wichtig ist der Stecker. Je nach Steckerposition können die Lampen nämlich auch im ausgeschalteten Zustand unter Strom stehen und starke elektrische Wechselfelder erzeugen. Zweipolige Schalter („Zweiphasenschalter“) zählen zu den effektivsten Entstörungsmaßnahmen am Schlafplatz. Die Nachttischlampe ist damit in jedem Fall spannungsfrei.

Welche Rolle spielt die Gabriel-Technologie bei der Entstörung eines Schlafplatzes?

Am Schlafplatz wirkt die Gabriel-Technologie auf einem weiteren sehr bedeutenden Gebiet absolut signifikant – dem Erdmagnetfeld. Es stellt eine der wichtigsten stabilisierenden Quellen des Lebens dar und sollte deshalb möglichst harmonisch sein. Bereits einige Wochen vor der Erstmessung hat Ariane ihr Bett mit Gabriel-Chips selbst entstört. Deshalb haben wir hier eine recht gute Ausgangslage vorgefunden – im Gegensatz zum elektrischen Wechselfeld.

Nochmals zurück zum Nachttisch. Angenommen, jemand lädt dort über Nacht sein Smartphone auf. Wie wirkt sich das aus?

Um diesen Ladeeffekt zu veranschaulichen, haben wir im Wohn- und Essbereich ein Smartphone-Experiment durchgeführt. Es hätte genauso gut im Schlafzimmer stattfinden können. Im ersten Schritt haben wir bei dem Handy mit Akku und Umfeld das niederfrequente elektrische Wechselfeld gemessen, wie bereits bei der Nachttischlampe. Mit 10,6 Volt pro Meter lag das Ergebnis im schwach auffälligen Bereich. Im zweiten Schritt haben wir dieses Mobilfunkgerät dann über das Ladekabel an das Stromnetz angeschlossen. Mit einem speziellen Filter zeigte die erneute Messung eine Belastung in Höhe von 510 Volt pro Meter an! Zur Erinnerung: Bei Arianes Nachttischlampe waren es 224 Volt pro Meter. Und wie gesagt: Dabei handelt es sich „nur“ um das niederfrequente elektrische Wechselfeld. Zusätzlich muss auch noch die eigentliche Handystrahlung betrachtet werden. Dazu messen wir die örtliche hochfrequente Strahlungsdichte, die sog. elektromagnetischen Wellen (HF).

Was haben Sie hier festgestellt?

In einer Verlaufsmessung haben wir sämtliche Einflüsse durch Funknetze gemessen, die während rund 6 Minuten im Wohn- und Essbereich wirksam waren. Auffallend ist ein extremer „Peak“, d.h. der Messwert schnellte kurzfristig empor bis auf fast 4.000 Mikrowatt pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Nach den Baubiologischen Richtwerten für Schlafbereiche gilt eine Strahlungsdichte von 0,1 bis 10 Mikrowatt pro Quadratmeter als schwach auffällig – alles darüber ist als stark (10 bis 1.000) oder extrem auffällig (über 1.000) zu bewerten. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich beim dem „Peak“ um ein 5G-Netz handelte. Mit der Gabriel-Technologie wirken wir Folgeeffekten nachweislich entgegen, die z.B. im Gehirn für Stress sorgen. Zu diesem Zweck haben auch Ariane und Frans ihre Smartphones mit dem Gabriel-Chip 5G entstört.

Stichwort 5G – ein Thema, das nach wie vor sehr kontrovers und zum Teil sehr emotional diskutiert wird. Wie haben Sie sich diesem neuen Mobilfunkstandard angenähert?

Da wir uns nicht an Spekulationen über die Wirkung von 5G auf den Menschen beteiligen, haben wir auch auf diesem Gebiet zuerst einmal Forschungsarbeiten initiiert. Beispielsweise konnten wir in einem realen 5G-Testfeld in Darmstadt im Dezember 2019 erstmals messen, wie sich der neue Mobilfunkstandard auf die Gehirnaktivität auswirken kann. In diesem wissenschaftlichen Experiment kam bei elektrosensiblen Probanden ein mobiles „high-density EEG“ mit 128 Elektroden zum Einsatz. Wie bei Ariane und Frans zuhause, können wir parallel dazu mit unserem Messequipment 5G-Frequenzbereiche bis zu 10 Gigahertz messen. Zum Vergleich: Heute bewegt sich das verfügbare 5G-Netz in einem Spektrum zwischen 3,4 und 3,6 Gigahertz. Das ist allerdings noch lange nicht das Ende der Fahnenstange: Bei der deutschen Bundesnetzagentur können seit dem 1. Januar 2021 5G-Frequenzen im Bereich 26 Gigahertz beantragt werden.

Sie haben bereits erwähnt, dass es einen Zusammenhang zwischen elektromagnetischer Strahlung durch Mobilfunk und Stress im Gehirn gibt. Worauf beruht Ihre Aussage? Und: Was können Menschen tun, um sich davor zu schützen?

Mit unseren Studien haben wir mehrfach nachgewiesen, dass elektromagnetische Strahlung durch Mobilfunk das Gehirn in Stress versetzt – mit negativen Auswirkungen z.B. auf die kognitive Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit. Dazu wurden mittlerweile 7 Arbeiten über die Gabriel-Technologie wissenschaftlich veröffentlicht – in Sonderbänden der internationalen Fachzeitschrift „Psychophysiology“ und im Fachjournal „Frontiers in Neuroscience, section Neuroenergetics, Nutrition and Brain Health“. Zusammengefasst können wir festhalten: Durch Anwendung der Gabriel-Technologie lässt sich die Stressaktivierung im Gehirn signifikant reduzieren. Dieser schützende Effekt des Gabriel-Chips wurde mit der Veröffentlichung einer Doppelblindstudie im April 2018 erstmals wissenschaftlich anerkannt und seitdem mehrfach bestätigt.

Das Thema Mobilfunkstrahlung wird in der Regel ziemlich isoliert betrachtet. Wie nehmen Sie das als Experte wahr – auch aus der Optik solch einer umfassenden Gabriel-Objektberatung?

Über die gesundheitlichen Auswirkungen von Handystrahlung wird in der Tat seit vielen, vielen Jahren diskutiert. Dabei zielen die Debatten meistens am Kern vorbei, weil sie die Wechselwirkungen mit den unterschiedlichen Strahlungsquellen nicht berücksichtigen. Die Gabriel-Objektberatung in der Wohnung von Ariane und Frans hat sehr deutlich gezeigt, welch vielfältigen Einflüssen Menschen in der heutigen Zeit ausgesetzt sind. Wie wir bereits gehört haben, reichen die Belastungsfaktoren von den elektrischen Wechselfeldern über das Erdmagnetfeld bis hin zu den hochfrequenten elektromagnetischen Feldern, wie z.B. 5G.

Wie sieht es mit dem Induktionsherd aus?

Das magnetische Wechselfeld beim Induktionsherd ist ein weiterer Aspekt, auf den wir im Rahmen einer Objektberatung eingehen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass Messwerte ab 400 Nanotesla (nT) potenziell krebserregend sein können. Beim Kochgerät von Ariane und Frans haben wir im Arbeitsbereich ein Magnetfeld von bis zu 8.396 Nanotesla (nT) gemessen, was also zweifellos als extrem auffällig einzustufen ist.

Ob Nachttischlampe oder Induktionsherd – für den Verbraucher ist es beim Kauf solcher Elektrogeräte schwierig bis unmöglich, sich über Strahlungsrisiken zu informieren. Oder wie sehen Sie das?

Es ist so, dass die Hersteller von Induktionsherden die Höhe der Belastung nicht differenziert angeben müssen. Dazu muss man wissen: Die Werte verändern sich dynamisch – beim Gerät von Ariane und Frans z.B. von 269,2 Nanotesla im Stand-by-Modus über 1.703,4 Nanotesla bei einem eingeschalteten Kochfeld mit einem Topf bis hin zu den besagten 8.396 nT bei drei eingeschalteten Kochfeldern mit Töpfen. Genau an der Stelle, an der Ariane beim Kochen meistens steht, haben wir 4.523 Nanotesla gemessen – ebenfalls bei drei eingeschalteten Kochfeldern mit Töpfen.

Nochmals zurück zu den Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Strahlungsquellen. Was bedeutet das für die Entstörung einer Wohnung?

Hätten wir es ausschließlich mit der Handystrahlung zu tun, dann wären die Lösungen vergleichsweise einfach. Es geht aber um die Entstörung des gesamten „Cocktails“, d.h. eines komplexen Gemischs aus unterschiedlichen Strahlen, Wellen und Feldern. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das vereinfacht als „Elektrosmog“ bezeichnet. Bei der Gabriel-Tech GmbH sprechen wir vom „Elektromagnetischen Interferenz-Potenzial“ (EMI). Wir können das mit einer anerkannten Technik auch qualifiziert messen.

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche schreitet voran. Was bedeutet das für die Weiterentwicklung der Gabriel-Technologie?

Die Erweiterung der 5G-Frequenzbereiche auf bis zu 26 Gigahertz bedeutet einen riesen Sprung, der uns vor enorme Herausforderungen stellt. D.h.: Wir werden auch sehr viel Geld in die Entwicklung neuer Messgeräte investieren müssen, weil wir auf diese Daten angewiesen sind. Nur so bleiben wir mit der Gabriel-Technologie am Puls der Zeit und gestalten den technologischen Wandel selbst aktiv mit. In manchen Bereichen dürften wir sogar der Mobilfunkindustrie einen Schritt voraus sein – zumindest was die Entstörungs-Technologie anbelangt. Dafür arbeiten wir in unserem firmeneigenen High-Tech-Labor kontinuierlich an neuen, innovativen Lösungen. Wir freuen uns, dass die Gabriel-Technologie nun auch in der Wohnung von Ariane und Frans Einzug gehalten hat.

* Harry Roos ist Sachverständiger für Elektrosmog-Analyse und -Messtechnik sowie Mitglied im Bundesverband Deutscher Sachverständiger und Fachgutachter e.V., Mitgründer der Gabriel-Tech GmbH und Initiant des Symposiums der Gabriel-Technologie.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) rund um die Gabriel-Technologie:
Spitzensportlerin Ariane Lüthi antwortet

Wissen nur vom Hörensagen genügt ihr nicht – Profi-Mountainbikerin Ariane Lüthi hat den Selbstversuch gemacht und die Gabriel-Technologie auf Herz und Nieren geprüft. Rund um eine Gabriel-Objektberatung in ihrer Privatwohnung sind Fragen aufgekommen, die den Spezialisten der Gabriel-Tech GmbH häufig gestellt werden. Wir haben Arianes ganz persönliche Antworten darauf zusammengefasst.

Text: Ariane Lüthi und Jürgen Kupferschmid, Fotos: Robin Keller

Wie warst Du anfangs gegenüber Elektrosmog eingestellt?

Zunächst begegnete ich diesem Entstörungs-Projekt in unserem Zuhause noch sehr kritisch – obwohl ich in meiner Wohnung in Südafrika die Auswirkungen von Elektrik und Elektronik durchaus gespürt habe. Doch es liegt einfach in der Natur des Menschen, allem Unbekannten im ersten Moment mit einer gewissen Skepsis zu begegnen. Plötzlich zu hinterfragen, was wir im Alltag schon lange nutzen, das fällt schwer. Erst in der Schweiz wurde ich durch meinen Masseur darauf aufmerksam, dass Elektrosmog für den Körper ein Stressfaktor ist. Anfangs konnte ich mir wirklich nicht vorstellen, dass eine Entstörungs-Technologie genau auf diesem Gebiet wirken sollte. Doch ich sagte mir: „Für den Fall, dass es nicht nützt, schadet es auch nicht.“

Welchen Nutzen hat die Gabriel-Objektberatung?

Die Gabriel-Objektberatung ist sehr eindrücklich. Seit ich bei den Messungen live dabei war, kann ich mir das Ausmaß von Elektrosmog und den schützenden Effekt der Gabriel-Technologie viel besser vorstellen. Man gewinnt an Sicherheit und Vertrauen, wenn man sieht, wie sich die Ausgangslage durch die Entstörung zum Teil massiv verändert – z.B. im Schlafbereich. Bei der Erstmessung waren die elektrischen Wechselfelder mit 70 Volt pro Meter in meinem Kopfbereich noch extrem auffällig. Einige Wochen später wurden dann bei der Kontrollmessung sehr tiefe Werte von ca. 7 Volt pro Meter gemessen. Damit ist die Wirksamkeit von dieser Technologie keine Glaubensfrage mehr, sondern es gibt einen handfesten Beweis dafür. Dank der Gabriel-Objektberatung kann ich jetzt viel besser einschätzen, welchen elektromagnetischen Einflüssen ich grundsätzlich ausgesetzt bin – und wie diese Belastung deutlich reduziert werden kann. Für mich sind diese Messwerte unverzichtbar.

Elektrosmog – gibt es eine oder mehrere Strahlungsquellen?

Es ist interessant, sich mit dem Thema Elektrosmog in der Praxis auseinanderzusetzen. Die Komplexität, die sich hinter diesem Oberbegriff verbirgt, war mir nicht bekannt. Erst als der Gabriel-Objektberater Harry Roos ein Messgerät nach dem anderen aus seinem großen Koffer auspackte, habe ich mir die Frage gestellt: Wozu braucht er das ganze technische Equipment eigentlich? Er hat mich dann über die verschiedenen Strahlungsquellen aufgeklärt – von den elektrischen Wechselfeldern und dem magnetischen Wechselfeld über das Erdmagnetfeld bis hin zu den hochfrequenten elektromagnetischen Feldern. Elektrosmog kann deshalb bei weitem nicht nur auf die Handystrahlung reduziert werden. Und Entstörung bedeutet damit gleichzeitig sehr viel mehr, als nachts nur das Smartphone auszuschalten. Insofern verhalfen mir die Messungen sehr anschaulich zu einer Wissenserweiterung. Es ist absolut wertvoll zu erkennen, dass Elektrosmog aus unterschiedlichen Strahlen, Wellen und Feldern besteht. Und insbesondere wie dieser „Cocktail“ gemessen und entstört werden kann.

Sind die messbaren Veränderungen auch spürbar?

Es ist schwer zu sagen, ob sich mein persönliches Empfinden aufgrund der Entstörung verändert hat. Ein gesunder Schlaf ist bei mir von so vielen Faktoren abhängig. Gehen mir nachts zum Beispiel noch Themen durch den Kopf? Wie ist meine psychische Verfassung insgesamt? Welchen Einfluss hat meine individualisierte HCK-Mikronährstoffmischung auf die biochemischen Prozesse? Und noch vieles mehr. Verglichen mit anderen Orten, wo ich schon übernachtet habe, ist unser Schlafzimmer ziemlich ruhig. Zum Beispiel war der Schlafplatz in meiner Wohnung in Südafrika von jeder Menge Elektrik und Elektronik umgeben – von Kabeln bis hin zum Kühlschrank. Dort habe ich die Belastung durch Elektrosmog tatsächlich gespürt. In unserem Zuhause hier am Thunersee haben wir aber eine völlig andere Ausgangslage. Das ist wirklich nicht zu vergleichen. Bewegen sich die Messwerte also nicht plötzlich von einem Extrem ins andere, dann dürften die Effekte für einen Großteil der Menschen kaum wahrnehmbar sein. Deshalb finde ich es interessant, mit einem wissenschaftlichen Hintergrund auch die Auswirkungen auf die Gehirnaktivität zu messen.

Inwiefern ist Elektrosmog ein Stressfaktor?

Aufgrund der Gabriel-Objektberatung ist mir bewusst geworden, dass diese unsichtbaren Stressfaktoren in der Wohnung tatsächlich vorhanden sind. Die Messungen waren für mich ein Aha-Erlebnis. Elektrosmog ist eine Stressbelastung für den Körper. Die wissenschaftlich publizierten Studien der Kognitions- und Neurowissenschaftlerin Dr. Diana Henz belegen die Auswirkungen auf die Hirnwellen eindeutig. Zu sehen, wie mit der Gabriel-Technologie die Stressaktivierung im Gehirn reduziert werden kann, ist schon sehr beeindruckend. Anhand der Resultate konnte mir diese Forscherin den schützenden Effekt plausibel aufzeigen. Dafür schenke ich ihr mein Vertrauen. Empfindsame Menschen können das bestimmt auch spüren – aber eben nicht alle. Viele haben gar keinen Bezug zu ihrem Körper und spüren nicht, wenn es ihnen nicht gut geht. Sie ignorieren die Alarmglocken und kümmern sich erst viel zu spät um ihre Gesundheit. Auch deshalb sind diese Messungen und Studien sehr wichtig. Sie zeigen objektiv, dass es sich bei Elektrosmog um einen realen Stressfaktor handelt, der auf den Körper einwirkt. Und sie zeigen, dass dieser Stress mit Hilfe der Gabriel-Technologie reduziert werden kann.

Was bedeutet Elektrosmog für Dich als Sportlerin?

Als Sportler versuchen wir, möglichst alle Einflüsse, denen Körper, Geist und Seele ausgesetzt sind, zu kontrollieren. Mit einem Reiz arbeite ich im Alltag sehr bewusst – dem Trainingsreiz. Training ist ein Stressfaktor, mit dem ich sehr gut umgehen kann. Mit dem Elektrosmog ist nun eine weitere Variable hinzugekommen, die ich bis anhin nicht berücksichtigt habe: Stress im Gehirn. Diesen Umwelteinfluss gehe ich jetzt viel achtsamer und mit viel mehr Wissen an. Mir ist unterdessen klar geworden, dass ich ihn mit der Gabriel-Technologie kontrollieren kann. Für mich als Sportlerin ist das ein großer Gewinn. Dabei gilt es zu betonen, dass Stress und Stressbewältigung viele Facetten haben – ganz unabhängig vom Sport. Wir alle sind sehr großen Stressoren ausgesetzt, die täglich auf den Körper einwirken. Elektrosmog ist einer davon. Deshalb müssen wir uns immer wieder möglichst offene Fragen stellen: Was versetzt das Gehirn in Stress und wie kann ich mich davor schützen? Wer kann mit Stress gut umgehen und für wen wird Stress eher zum Problem? Nicht nur das Ausmaß der Belastungen ist individuell sehr verschieden – auch das Stressmanagement variiert von Mensch zu Mensch. Statt Pauschalaussagen zu treffen, sollten deshalb immer individuelle Lösungen gefunden werden.

Welchen Stellenwert hat die Wissenschaftlichkeit?

Ich habe in der Schweiz Sportwissenschaften studiert. Deshalb verstehe ich ein bisschen, was es heißt, wissenschaftlich zu arbeiten. Ich lege großen Wert darauf, dass Lösungen wie die Gabriel-Technologie wissenschaftlich fundiert sind. Dabei will ich mich nicht damit zufriedengeben, dass überhaupt Studien durchgeführt werden. Ich achte auch sehr darauf, wer diese Studien durchführt und wie sie zustandekommen. Eine Doppelblindstudie, wie sie 2016/17 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit der Gabriel-Technologie durchgeführt wurde, zählt zu den höchsten Standards in der Forschung. Mit der leitenden Kognitions- und Neurowissenschaftlerin Dr. Diana Henz habe ich mich persönlich darüber unterhalten. Sie hat mich absolut überzeugt. Ihre Forschungsarbeiten sind hieb- und stichfest. Durch mehrere Veröffentlichungen in internationalen Fachjournalen sind die Ergebnisse wissenschaftlich anerkannt. Für mich sind diese Nachweise sehr wichtig: Ob der Gabriel-Chip wirkt, sollte keine Glaubensfrage sein, wie man das z.B. aus der „esoterischen Ecke“ kennt. Für mich muss die Wirksamkeit handfest bewiesen sein.

Ist der Wirkmechanismus der Gabriel-Technologie nachvollziehbar?

Im Frühling 2021 habe ich mich erstmals mit der Gabriel-Technologie auseinandergesetzt. Während die Wirksamkeit wissenschaftlich anerkannt ist, kann ich den Wirkmechanismus nur schwer nachvollziehen. Doch wenn ich ehrlich bin – welcher Nutzer kann denn schon erklären, wie zum Beispiel das Telefonieren mit dem Handy funktioniert? Oder wie das kontaktlose Bezahlen mit einer Bankkarte funktioniert? Oder wie ich mit meiner Hotel-Chipkarte in einem bestimmten Zeitraum eine bestimmte Zimmertüre öffnen kann? Bei Laien und Nicht-Experten überwiegt hier das physikalische Unverständnis. Trotzdem werden diese Technologien mit großer Selbstverständlichkeit genutzt. Und zwar ohne den Wirkmechanismus je hinterfragt oder gar verstanden zu haben. Der Wirkmechanismus der Gabriel-Technologie ist für mich nach wie vor etwas abstrakt. Aber seit ich die einzelnen Puzzleteile aus der Objekt-Beratung zu einem Bild zusammenfügen kann, muss ich schon sagen: Die Herangehensweise und der erkennbare Nutzen beeindrucken mich sehr. Diese Messungen selbst mitzuerleben, hat schon eine andere Qualität, als wenn man etwas nur vom Hörensagen weiß.

Besteht rund um das Thema Elektrosmog Aufklärungsbedarf?

Rund um den vielschichtigen Begriff Elektrosmog besteht großer Aufklärungsbedarf – man führe sich nur die zunehmende Elektrifizierung und Digitalisierung vor Augen. Was ich mit der Gabriel-Objektberatung alles erfahren habe, war mir zuvor überhaupt nicht bekannt. Das Bewusstsein für die Auswirkungen von Elektrosmog auf den Körper ist in der Bevölkerung noch immer viel zu schwach ausgeprägt. Bei der UV-Strahlung ist das erstaunlicherweise völlig anders, dabei handelt es sich hier auch um eine Form von elektromagnetischer Strahlung. Zu viel UV-Strahlung und zu wenig Sonnenschutz können den Körper auf längere Sicht in eine gesundheitliche Schieflage führen. Niemand bezweifelt ernsthaft, dass UV-Strahlung potenziell krebserzeugend ist. Verglichen dazu, ist auf dem Gebiet des Elektrosmogs noch sehr viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Es muss das Ziel sein, dass Elektrosmog als Stressfaktor endlich auch von der Allgemeinmedizin akzeptiert wird.

Wie lässt sich die Spreu vom Weizen trennen?

Als Spitzensportlerin begegne ich plakativen Werbeversprechen grundsätzlich sehr kritisch. In meiner Laufbahn habe ich diesbezüglich schon sehr viele Erfahrungen gemacht: Was es anscheinend nicht alles gibt, was mich noch besser, noch stärker und noch gesünder machen soll. Doch bei näherer Betrachtung handelt es sich nicht selten um fragwürdige Produkte, die letztlich mit den Ängsten der Menschen spielen. Es gibt so viele unseriöse Angebote, die den Konsumenten nur das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Davon setzt sich die Gabriel-Technologie an der Spitze schon sehr deutlich ab. Im Gegensatz zu anderen Herstellern und Produkten in diesem Segment gibt es handfeste Beweise, dass diese Lösung wirkt. Alle Schlüsselaussagen sind mit wissenschaftlich publizierten Studien seriös untermauert. Dieser professionelle Umgang mit Elektrosmog ist nicht aus der Luft gegriffen: Die Messprotokolle von der Gabriel-Objektberatung mit den ganzen Daten und Analysen. Die Forschung, die in Kooperation mit namhaften Universitäten seit Jahren kontinuierlich betrieben wird. Damit hebt sich die Gabriel-Technologie von anderen Anbietern ab. Dahinter verbirgt sich viel Arbeit und ein ziemlich großer Aufwand – auch finanziell. Das verdient Respekt.
TÜV SÜD ISO 9001 Zertifizierung Gabriel-Technologie

Das Qualitätsmanagement der Gabriel-Tech GmbH ist nach ISO 9001:2015 TÜV-zertifiziert für folgenden Geltungsbereich: Entwicklung von Technologien und Fertigung von Produkten zur messbaren Reduzierung von Elektrosmog. Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Messung, Analyse, Visualisierung und Beratung in Bezug auf das Erdmagnetfeld, elektrische und magnetische Felder, elektromagnetische Wellen sowie gemeinsame Wechselwirkungen (EMI-Potenzial) in Verbindung mit einem standardisierten Labor-Messverfahren zur Überprüfung der eingesetzten Technologien.

Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass es sich bei unseren Produkten weder um Arzneimittel noch um Medizinprodukte handelt.

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