Mobilfunk

Das sagen unsere Kunden

Erfahrungsbericht zu Gabriel-Produkten

Meine Familie und ich nutzen sehr viele Gabriel-Produkte und zwar deshalb, weil wir die Wirksamkeit am eigenen Leib spüren. Ich selbst bin sehr elektrosensibel. Wenn es die Gabriel-Produkte nicht gäbe, müsste ich mich von einem Großteil meiner elektronischen Geräte trennen, bzw. deren Nutzung auf ein Mindestmaß reduzieren. Hier mal einige Erfahrungen aus unserem täglichen Leben.

Objekt-Entstörung
2007 haben wir das Haus in dem wir leben, von Gabriel vermessen lassen. Es wurde eine Vormessung unter normalen Gegebenheiten durchgeführt und danach die notwendigsten Elektroinstallationen mit Gabriel Produkten entstört. Sechs bis acht Wochen später haben wir dann noch eine Nachmessung gehabt. Die Nachmessung dokumentierte dann eindrucksvoll die positiven Veränderungen. Doch das es eine enorme Wirkung gegeben hatte, haben wir selbst schon gespürt. Ich hatte zuvor 13 Jahre lang, keine Nacht mehr durchgeschlafen und direkt nach der Entstörung hat sich mein Körper in der Nächten wieder richtig entspannt. Die ersten 5 Monate danach habe ich jede Nacht durchgeschlafen.

Unser Büro befindet sich im Untergeschoss des Hauses. Vor der Entstörung konnte ich immer nur ca. 2 Stunden am Stück arbeiten. Dann war ich so erschöpft, dass ich eine Pause machen musste. Heute kann ich von morgens bis abends durcharbeiten, so fern es nötig sein sollte, ohne dabei erschöpft zu sein.

Mobilfunk-Entstörungen
Selbstverständlich sind alle unsere Handys mit dem Gabriel Chip entstört worden. Ich reagiere dermassen stark auf neue Mobiltelefone, dass ich bei einer Neuanschaffung als erstes einen Gabriel-Chip aufklebe. Als ich mit einer Kollegin im Auto unterwegs war, habe ich starke Kopfschmerzen bekommen und ich wusste zuerst nicht warum. Doch dann fiel mir das Smartphone der Kollegin ein und ich gab ihr einen Gabriel-Chip für ihr Handy. Nach einiger Zeit waren dann die Kopfschmerzen weg. Das hat mir deutlich vor Augen geführt, dass wir auch durch unser Umfeld beeinflusst werden, selbst wenn wir schon die Technologie von Gabriel benutzen. Also je mehr Menschen die Produkte nutzen um so besser für alle.

KFZ-Entstörungen
Seit ich 2009 ein neues Fahrzeug bekommen habe, ist mir aufgefallen, dass ich nach einer viertel Stunde Fahrt in dem Wagen, starke Kopfschmerzen bekommen habe. Obwohl es sich um ein Cabrio handelte und somit das Dach nicht aus Blech war, waren die Schmerzen enorm. Die Kopfschmerzen hielten noch ca. 2 Stunden an, wenn ich das Auto bereits verlassen hatte. Das war bei und nach jeder Fahrt so. Daher habe ich mich entschieden, auch das Fahrzeug mit der Gabriel Technologie auszurüsten und siehe da, ich hatte keine Kopfschmerzen mehr.
Seit her wird jedes neue Fahrzeug sofort entstört, weil ich mich so unwohl in einem nicht entstörten Auto fühle, dass ich das nach Möglichkeit vermeiden möchte. Mit einem Bekannten bin ich mal in seinem Auto mit nach Österreich gefahren und mir ging es mit jedem km immer schlechter. Zuerst dachte ich, ich hätte mir eine Krankheit eingefangen, aber auf dem Rückweg ist mir bewusst geworden, dass ich hier stundenlang in einem nicht entstörten Auto mitgefahren bin. Als ich dann an seinem Wohnort wieder in mein eigenes entstörtes Auto umgestiegen bin, ging es mir zusehends besser. Obwohl ich noch 300 km nach Hause fahren musste, konnte ich die Strecke ohne Problem meistern und war dann auch wieder erholt als ich zuhause ankam. Mein entstörtes Auto hat mich somit aus dem negativen bereits vorhandenen Elektrosmog wieder in einen positiven Zustand zurück geholt. Das ist wirklich aussergewöhnlich.

Gabriel-Schmuck
Seit ca. 3 Jahren trägt jeder in unserer Familie die Kette mit dem „Blumen des Lebens“ Anhänger, der auch mit der Gabriel-Technologie behandelt wurde. Für dieses Produkt sind wir auch sehr dankbar. Er hat durchweg zu einem besseren Wohlbefinden beigetragen. Seit dem ich die Kette trage, musste ich auch ein bestimmtes Medikament für den Magen nicht mehr einnehmen. Ich hatte ca. nach einer Woche einfach keine Schmerzen mehr und somit war das Medikament nicht mehr nötig. Welchen Einfluss diese Kette noch auf meinen Körper hat, kann ich nicht sagen, aber ich möchte sie nicht mehr missen und trage diese rund um die Uhr.

Fazit:
Durch die Gabriel-Technologie ist es möglich trotz Elektrosensibilität, die heutigen elektronischen Geräte zu nutzen. Auch der Gebrauch eines normalen PKW, der heute schon viele elektronische Helfer hat, kann durch eine Entstörung deutlich zum Positiven verändert werden. Aber Aufgrund meines persönlichen Unwohlseins in Verbindung mit elektronischen Geräten, ist für mich eines klar. Für mich kommt kein Hybrid- oder Elektroauto in Frage.

Eine Bekannte hat ein neues Hybrid Fahrzeug bekommen und obwohl sie nicht so elektrosensibel wie ich ist, hat sie seit dem vermehrt Kopfschmerzen. Kopfschmerzen, die sie in ihrem vorherigen PKW, der eine sehr gute Ausstattung hatte (mit viel Elektronik), nicht bekommen hat. Das denke ich spricht für sich selbst.

Ich kann die Gabriel Produktpalette uneingeschränkt empfehlen und bin auf die weitere Entwicklung/Forschung in diesem Bereich sehr gespannt.

Wolfgang F.

Bei all meinen Mobiltelefonen im Einsatz.

Ich habe nun seit ca. 2 Jahren die Gabriel-Aufkleber bei all meinen Mobiltelefonen im Einsatz. Da ich seit vielen Jahren meine Einhandrute für die Austestung verwende, kann ich die Wirkung der Aufkleber unmittelbar testen. Diese verändern den negativen Ausschlag eines eingeschalteten Handys sofort nicht nur in einen neutralen sondern sogar in einen positiven Ausschlag! Selbst würde ich mich als mittelmäßig empfindlich für Elektrosmog einstufen. Seit dem Einsatz der Gabriel-Aufkleber bekomme ich nur mehr in sehr seltenen Fällen Kopfweh durch den Umgang mit Mobiltelefonen, wo ich diese dann ausschalten muss. Ich bin so zufrieden mit diesen Mobilfunkaufklebern, dass nun auch meine Mutter und meine Partnerin diese bekommen haben.

Christoph N., Alberndorf

Erfahrungsbericht Gabriel-Technologie

Vor ca. 20 Jahren, lernte ich über ein Gehirnforschungszentrum, bezüglich einer Lern-CD, die Gabriel-Technologie kennen.
Nach einem Wohnungsumzug erkrankte ich, laut einem Baubiologen, durch verstärkten Elektrosmog, verursacht durch einen Bahnhof usw. Nach kurzer Zeit war ich als selbständige Therapeutin arbeitsunfähig. Dies zeigte sich unter anderem durch anhaltende Schlaflosigkeit. Das heißt, ich habe über einen längeren Zeitraum gar nicht mehr schlafen können. Allerhöchstens Sekundenschlaf. Normalerweise bin ich eine ruhige, ausgeglichene Person. Aber in dieser Zeit war ich sehr nervös und nicht mehr belastbar.
Mit Hilfe von Gabriel-Chips, später mit dem goldenen Anhänger „Blume des Lebens“ und den Gabriel-Crystal-Steinen wurde ich wieder gesund und konnte wieder arbeiten. Da ich bezüglich Elektrosmog hochsensibel bin, verwende ich zusätzlich Gabriel-Chips auf Computer und anderen elektrischen Geräten. Außerdem kann ich dank dem passenden Gabriel-Chip seit 2015 ein Handy benutzen, was vorher in keinster Weise möglich gewesen ist.
Auch meine Golden-Retriever-Hündin hat einen passenden Gabriel-Crystal in ihrem Halstäschchen.
Herr Roos half mir immer mit entsprechender guter Beratung. Somit kann ich Gabriel-Technologie nur wärmstens weiterempfehlen.

Dagmar B.

Ich habe ein gutes Gefühl, geschützt zu sein

Meine Erfahrungen liegen beim Mobilfunk, bei mir Selbst und meinen Kunden.

Ich arbeite mit der Bio Feedback Analyse, diese erfasst auch die E-Smog-Belastung.

Sowohl bei mir als auch bei meinen Kunden stelle ich einen signifikanten Rückgang der Belastung fest.  Früher klagte ich manchmal über einen Druck im Kopf, das hat sich gelegt.

Im Bezug auf die Spätfolgen habe ich ein gutes Gefühl geschützt zu sein. Ich möchte es nicht mehr missen und empfehle es gerne weiter.

Maria G., Ernährungstherapie und Beratung Köln

(kein Titel)

Seit einem Jahr habe ich meinen Mobilfunk Gabriel-Tech-Chip an mein Smartphone geklebt und sofort die Änderungen bemerkt, keine Wärme am Ohr und keine Kopfschmerzen mehr (nach mehr als 15 Minuten Anruf hatte ich immer solche Symptome).

Zusätzlich habe ich einen anderen Mobilfunk Gabriel-Tech-Chip hinten an meinen Smart TV geklebt. Da auch hatte ich sofort ein anderes Gefühl, weniger Druck im Körper, kein unangenehmes Gefühl mehr beim Fernsehen.

Privatkunde

Die Elektrosmog-Belastung deutlich reduziert.

Vor annähernd 15 Jahren haben wir aufgrund gesundheitlicher Probleme (Polyneuropathie) unser Wohnhaus mit der Gabriel Technologie vermessen und Störfelder neutralisieren lassen. Zusätzlich wurde wurde das Gabriel- System für die Trinkwasserversorgung installiert und der Computer mit einer abgeschirmten Steckdosenleiste versehen.

Diese Maßnahmen haben meine Selbstheilungskräfte, den Regulations- und Regenerationsprozess positiv unterstützt. Mein Energie- und Schwingungsfeld hat sich deutlich erhöht – dafür bin ich sehr dankbar.

Des weiteren haben wir unseren PKW mit Gabriel-Chips entstört. Die Elektrosmog-Belastung konnte damit deutlich reduziert werden, so dass ich auch längere Fahrten wieder entspannt genießen kann. Ich freue mich. dass man mir diese Möglichkeit aufgezeigt und wieder auf den Pfad der Gesundheit gebracht hat.

Annegret. E., Bliedersdorf

Technologie, die das Leben unterstützt.

Telefonieren mit einem Smartphone verursachten früher eine Art „Ameisen-Laufen“ in meiner Hand, das sich bis in den Oberarm ausdehnen konnte. Dazu setzte Kopfdruck bis hin zu Ohrenschmerzen ein und die Halsschlagader schwoll an verbunden mit einem Druckgefühl. Diese Symptome treten seit Anwendung des Gabriel-Chips nicht mehr auf, ebenso sind Unkonzentriertheit mit einhergehender „Wuschigkeit“ verschwunden. Deshalb habe ich mit dieser Technologie sogleich auch meinen Arbeitsbereich mit Laptop, Router etc. saniert und ebenso mein Bett. Durch Einsetzen von Chips im Sicherungskasten hat sich auch das gesamte Wohlbefinden verbessert, sodass mein Zuhause wirklich eine Quelle von mehr Erholung geworden ist. Mein neues Leasingfahrzeug, dass ich in den nächsten Tagen erwarte, wird selbstverständlich damit ebenso ausgerüstet, damit ich gesund und munter meine Ziele erreiche. Deshalb bedanke ich mich ganz herzlich bei Harry Roos und seinem Team für ihren Mut und ihren Einsatz auch für die Weiterentwicklung dieser Technologie, die das Leben unterstützt.

Rima R., Trittau

Die Entstörung bricht Konflikten beim Personal die Spitze ab.

Bereits 10 Jahre vorher war mit dem Goldenen Punkt eine Entstörung durchgeführt worden und die Messwerte waren daher im Vergleich zu anderen Ordinationen relativ gut. Die personelle Situation war aber immer wieder schwierig und in Anbetracht dessen war die Entstörung ein Erfolg, den der Arzt so zum Ausdruck brachte.

Dr. P., Zahnarzt, Graz

Liebes Gabriel-Team,

zu Ihrer freien Verwendung einschließlich Veröffentlichung mit meinem Namen und Wohnort teile ich Ihnen untenstehend meine „Meinung“ zu dem „Gabriel-Chip“ mit:

1. Als seit 1981 zu den Pionieren des Patientenschutzes in Deutschland gehörend – nach dem Arzt Prof. Julius Hackethal und Rechtsanwalt Dr. Georg Meinecke –, bin ich ein so kritisch-engagierter wie in der Sache/im Anliegen erfolgreicher Mensch.

2. Die Technologie des Gabriel-Chip überzeugt mich, auch wenn ich k e i n e „Technik-Expertin“, sondern normaler Laie bin.3. Die praktische Anwendung von Gabriel-Chips hat für mich folgendes erlebtes Ergebnis erbracht:
a) O h n e Gabriel-Chip hatte ich nach schon beruflich bedingten, lang-dauernden Telefongesprächen mit meinem MobilTelefon – es gibt außer dem MobilTelefon eine Feststation – „ein glühendes Ohr sowie „Leichen starre Finger der das Telefon haltenden Hand“ sowie das Gefühl von „ich bin völlig geschafft“ zu beklagen.
b) M i t den Gabriel-Chips – an der Feststation ebenso angebracht wie auf dem MobilTelefon – habe ich nach einem V i e r s t u n d e n -Telefongespräch n i c h t s gespürt, ich hatte weder ein „glühendes Ohr noch Leichenstarre Finger“ noch das Gefühl von „ich bin total geschafft“.
c) Mit meinem Handy, welches ich ebenfalls berufsbedingt auch für sehr lange Gespräche nutze / nutzen muss, habe ich dieselben Erfahrungen gemacht wie in b) genannt.

4. Schaut man sich die „Kritiker“ des Gabriel-Chips an zum Beispiel die Herren Prof. Jiri Silny (RWTH-Aachen) und Prof. Ernst Bonek (Emeritus) fällt folgendes auf:
Prof. Silny vergleicht „Äpfel mit Pflaumen“ und disqualifiziert sich selbst; das soll genügen.
Über Prof. Ernst Bonek, welcher neben anderen an einer von der Ärztekammer Wien initiierten Podiumsdiskussion zum Thema „Mobilfunkstrahlung:
Kinder als Versuchskaninchen? Wie gefährlich sind Mobilfunkstrahlen?“ teilnahm schreibt die Medical Tribune in 40/2006 u.a.:
„Schon bei der Vorstellungsrunde der eingeladenen Diskutanten wurde die angespannte emotionale Stimmung dieses Thema betreffend spürbar.
Die einleitenden Worte des Umweltmediziners der Ärztekammer Wien, Dr. Erik Huber, dass Medikamente, bevor sie auf den Markt gebracht werden auf ihre Evidenz geprüft werden, neue Technologien wie zum Beispiel der Mobilfunk aber verbreitet würden, ohne deren Auswirkungen wirklich zu kennen, wurde von Unvi.-Prof. em. Dipl.-Ing. Dr. Ernst Bonek von der Technischen Universität sehr emotional und unfein gestoppt“
Wem bekannt ist, dass der erfolgreiche Mobil-Manager Dr. Boris Nemsic Schüler des Prof. Bonek war –
„Prof. Bonek nahm mit Stolz die Feststellung eines im Publikum befindlichen Technikers, dass kein Vertreter der Telekom-Branche eingeladen wurde, und wahrscheinlich Dr. Bonek diesen Part abdecken soll“ entgegen, ist doch der erfolgreiche Mobilkom-Manager Dr. Boris Nemsik sein Schüler gewesen“ -,
wird die Position eines Prof. Ernst Bonek klar.

5. Das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) veröffentlicht in Nr. 3, 17 Jahrgang – Dezember 2008, S.30-36, von Prof. Dr. med. Dr. phil. nat. Andreas D. Kappos (Prof. Kappos ist stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit und Umwelt der Bundesärztekammer mit Sitz in Frankfurt a.M.) zum Thema „Das Mobilfunk- Risiko aus ärztlicher Sicht“ eine sehr interessante mehrseitige Arbeit mit interessanten Literaturhinweisen. So schreibt Prof. Kappos in seiner Einleitung u.a.:
„Auch die Ergebnisse des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms räumen nicht alle Bedenken bezüglich der gesundheitlichen Unbedenklichkeit elektromagnetischer Felder aus. Dies betrifft insbesondere die Langzeitwirkungen, deren Bedeutung für die Gesundheit des Menschen aus methodischen Gründen zurzeit epidemiologisch nicht abzuklären ist. Klinisch ist die Frage einer Existenz des Phänomens „Elektrosensibilität“ bisher ungelöst. …“

Fazit:
Wer als Wissenschaftler eine starre, zu keiner Korrektur bereite Haltung einnimmt und andere ernstzunehmende Meinungen als „Unsinn“ abwürgt, disqualifiziert sich selbst!
Fortschritte in der Wissenschaft sind nur möglich, wenn Wissenschaftler bereit sind, gestrige Irrtümer zu erkennen und zu bekennen!

Helma Kustermann 87561 Oberstdorf An der Walserbrücke 4
www.der-allgaeuer.com
Telefon: +49(0) 83 22 – 68 48 PC-Fax: 98 79 33 Email: der.allgaeuer@web.de

Völlig neue Lebensqualität.

Wir wohnen im Einstrahlungsbereich von 3 Funkmasten. Unsere Kinder waren aggressiv und hyperaktiv. Besonders unser Sohn konnte sich nur schwer konzentrieren und an ein ordentliches Lernen für die Schule war fast nicht zu denken. Von Schlaf war keine Rede, auch unsere Tochter (5 Jahre) wachte immer 2 bis 3 mal pro Nacht auf. Auch ich konnte nie durchschlafen!
Seit einer Sanierung mit Gabriel-Chips schlafen wir alle durch, sind erholt und von Aggressivität bei den Kindern ist keine Spur mehr. Eine völlig neue Lebensqualität hat in unserem Haus Einzug gehalten, und wir bemerken seitdem in nicht sanierten Häusern deutlich den Unterschied. Vielen Dank und noch viel Erfolg Ihnen und Ihren Fachhändlern wünschen wir!

Helga S., Steiermark